Band

Karmament 2025
Foto: @ichii.redfox

KARMAMENT ist eine rohe, kompromisslose Groove-Metal-Gewalt aus Nürnberg, Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 von Musikern, die sich über mehrere Metal-Generationen hinweg die Zähne ausgebissen haben – von Old-School-Death-Metal bis Hardcore – vereint diese Band Einflüsse aus über 35 Jahren Metalgeschichte. 

KARMAMENT lehnt moderne Metal-Trends ab und bleibt der rohen Essenz des Genres treu. Stampfende Riffs, donnernde Drums und eine groovegetränkte Intensität bilden ihr Rückgrat – inspiriert von Schwergewichten wie Lamb of God, Bolt Thrower, Machine Head und Sepultura.
Trotz der unerbittlichen Härte besitzt die Band einen professionell abgemischten, aber ungefilterten Sound, der auf überproduzierte Glätte verzichtet und stattdessen auf echte, unverfälschte Kraft setzt. KARMAMENTs Mission: Die Energie des Metals direkt ins Publikum zu schleudern – und Menschen unter einem Banner der Katharsis zu vereinen. 

Der Weg zum Debüt 

Nachdem die Band 2023 mit ihrer ersten Single „Faceless One“ ein Zeichen setzte, folgte kurz darauf „Chroma“ inklusive eines Live-Videos vom Support-Gig für Bloodywood, das ihre entfesselte Bühnenpräsenz eindrucksvoll dokumentierte. Mit der Single „Entity“ lieferten sie schließlich ein wuchtiges Groove-Metal-Statement über den Zusammenhalt gesellschaftlicher Außenseiter ab.

Das Album & Die Zukunft 

Nach intensiver Arbeit im Studio ist es nun Realität: Das selbstbetitelte Debütalbum „Karmament“ ist veröffentlicht. Das Werk ist genau das geworden, was die Band versprochen hat – ein massives Brett ohne Rückzieher und ohne Kompromisse.
Um diese Energie dorthin zu bringen, wo sie hingehört – in den Pit – bespielen KARMAMENT derzeit im Rahmen ihrer Tourneen für 2026 und 2027 unzählige lokale Underground-Shows. Sie tragen ihren Sound direkt an die Basis und beweisen Abend für Abend, dass echter Groove Metal keine Trends braucht, um alles in Schutt und Asche zu legen.

Bandmitglieder von links nach rechts:
Vocals: Ken Burgess
Drums: Eduard Materna
Gitarre: Marcus Röger
Bass: Jan Zverina

Audio-Produktion: Joey Crockett


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